Heute ist Opas 70. Geburtstag. Allerdings hatten wir heute Morgen gar nicht so viel Zeit zum Feiern, denn Mama und ich mussten ja pünktlich auf dem Berg sein. Also machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zur Talstation. Bei “Pittl” zogen wir unsere Skischuhe an und holten unsere Ski ab und dann gings zum ersten Mal in die Gondel, die uns zur Mittelstation bringen sollte. Ach, war das alles aufregend - vor allen Dingen für meine Mama, die nämlich Höhenangst hat. Aber Papa und ich haben sie ein bisschen abgelenkt und nach kurzer Zeit waren wir auch schon oben. Mama und Papa brachten mich dann zu Ismi, meiner Skilehrerin. Für Mama gabs noch schnell einen Abschiedskuss und dann musste auch sie los zu ihrer Skigruppe.

Papa half mir dann noch beim Anziehen meiner Ski und dann war auch er verschwunden. Meine Gruppe bestand aus nur 5 Kindern. Und kaum, dass wir die Ski unter den Füßen geschnallt hatten, fuhren wir mit dem Zauberteppich auf den Hügel und rutschten so ganz langsam das erste Mal nach unten. 4 Stunden lang haben wir das heute geübt, zwischendurch gabs eine Mittagspause. Und um 15 Uhr haben Mama und Papa mich dann wieder aus der Skischule abgeholt. Auf der Bruggeralm haben wir dann noch etwas getrunken und natürlich auf Opas 70. angestoßen - Aprés Ski nennt man das. Tja und dann gings ab in die Gondel wieder zur Talstation. In der Ferienwohnung haben wir noch Kaffee getrunken. Zeit zum Ausruhen blieb heute nicht, denn wir wollten noch Opas Geburtstag bei Burgel im Gröbenhof feiern. Salat und Vorsuppe waren nicht mein Ding, aber der Gamsbraten war sehr lecker und der Nachtisch erst… hmmm.

Gegen 21.30 Uhr waren wir wieder in der Ferienwohnung dann wurde es auch Zeit für mich ins Bett zu gehen. Schließlich muss ich doch morgen wieder fit sein.

Heute ist Sonntag. Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir uns auf den Weg zur Talstation gemacht. Dort habe ich zum ersten Mal meine Skischuhe anprobiert und auch meine Ski habe ich bekommen, man ist das alles aufregend. Auch meine Eltern und Großeltern haben ihre Skiausrüstung ausgeliehen und Mama und ich haben uns für die Skischule angemeldet. Nur noch einmal schlafen, dann soll es losgehen. Ist alles ganz schön aufregend gewesen. Und damit mir das Warten nicht zu schwer fällt, durfte ich meinen Skihelm mit nach Hause nehmen und eine Skibrille habe ich auch noch bekommen.

Danach sind wir dann zu “Burgel” in den Gröbenhof gegangen - ein Restaurant, in das meine Großeltern seit über 20 Jahren einkehren, wenn sie hier im Stubaital Urlaub machen. Dort haben wir auch Freunde meiner Großeltern getroffen, die ebenfalls gerade hier Urlaub machen. Die Erwachsenen haben draußen Punsch getrunken und ich habe mich im Schnee gewälzt und die vereiste Rutsche musste ich auch austesten.

Dann haben wir lecker gegessen und ich hab mich dann schnell in die Spielecke zurück gezogen. Ich freu mich schon, wenn wir bald wieder hierher zum Essen gehen.

Nach 10 h und 45 min sind wir heute endlich in Österreich im Stubaital angekommen. Oma und Opa haben uns in der Ferienwohnung herzlich empfangen. Leider war es bei unserer Ankunft schon dunkel, aber an den Lichtern konnte ich schon erahnen, wie hoch die Berge hier sind. Alles sehr aufregend und ich bin schon ganz gespannt, was mich morgen so erwartet.

Was für einen schönen Jahreswechsel hab ich hinter mir. Tagsüber war ich mit meinen Eltern in der City bummeln, auf dem Neujahrsmarkt gabs für Mama und Papa noch einen Punsch und für mich eine leckere Waffel. Wieder zu Hause angekommen, legten wir uns alle zur Ruhe, um fit für eine lange Nacht zu werden.

Als Mama mich weckte, war ich zunächst gar nicht so gut gelaunt, aber so nach und nach kam ich zu mir und verwandelte mich in einen kleinen König, denn ich wollte zum ersten Mal Rummelpottlaufen. Das war aufregend. Und wir waren auch überall erfolgreich - einen gut gefüllten Naschibeutel brachte ich wieder mit nach Hause. Vor unserer Tür hatten wir die Fackeln und den Feuerkorb angezündet - gewärmt haben wir uns mit heißem Kakao und Punsch. Und auch zu uns kamen noch Rummelpottläufer.

Später gabs dann ein leckeres Fondue und dann hatte Papa endlich mal Zeit, mit mir die Carrera-Bahn aufzubauen. Musste ich doch endlich mal mein neues Auto, welches mir der Weihnachtsmann gebracht hat, austesten.

Nach vielen Rennrunden haben wir dann das Wohnzimmer mit unzähligen Luftschlangen geschmückt und wie zu Silvester üblich Blei gegossen… komisch Gebilde kamen dabei raus, so richtig deuten konnten wir sie nicht. Um 00:00 Uhr haben wir dann auf das Neue Jahr angestoßen und dann sind wir raus, um uns ein wunderschönes Feuerwerk anzuschauen. Auch Papa hat Raketen in den Himmel geschossen und ich habe meine ersten Wunderkerzen abgebrannt.

Um 1.30 Uhr bin ich dann total müde ins Bett gefallen.

Die Sonne schien und der Himmel strahlte, als ich am Morgen das Bett verließ. Bestes Wetter, um am Nachmittag nach Timmendorf zu fahren, um sich ein Konzert anzusehen. Also machten wir uns nach dem Mittagessen auf den Weg ins 120 km entfernte Timmendorf - einen Freund der Familie haben wir auch noch mitgenommen. 2 Stunden lang hab ich dann alle im Auto unterhalten sehr zum Leidwesen von Mama, die eigentlich ein bisschen schlafen wollte. In Timmendorf angekommen, dauerte es mindestens nochmal gefühlte 2 Stunden einen Parkplatz zu finden. Aber letztlich ist Papa auch das geglückt.

Am Strand war es schon sehr voll, aber wir drängelten uns an allen vorbei, denn Oma und Opa aus Lübeck warten schon auf uns. Gar nicht so einfach, die Zwei zwischen 30.000 Leuten zu finden, aber wir haben es geschafft. Und dann dauerte es auch gar nicht mehr lange, bis das Konzert los ging.

Es war total schön - die Sonne schien, die Musik hat mir gefallen und es lagen ganz viele große und kleine Boote in Strandnähe.

Das schöne Wetter nutzten Mama und ich aus  … schnell Schuhe und Socken aus, Hosenbeine hochgekrempelt und ab ins Wasser. Da stapften wir am Strand entlang durchs Wasser - immer rauf und runter - und genossen dabei die schöne Musik.

Nach Konzertschluss waren wir alle gemeinsam noch in einem ganz tollen Restaurant “Schifferklause”, um eine Kleinigkeit zu essen und vor allem um unseren Durst zu stillen. Im Restaurent selbst fanden wir keinen Platz, aber das war aber gar icht so schlimm, denn so bekamen wir einen Platz genau HIER!!! Das war superschön und wir hatten jede Menge Spaß.

Da wir aber noch eine etwas längere Heimreise hatten, machten wir uns gegen 22 Uhr so langsam auf den Weg. Ein schöner Tag wars, so langsam finde ich richtig Gefallen an Konzerten.

Für einen Urlaubstag sind wir heute ziemlich früh aufgestanden. Ich hatte auch noch nicht wirklich ausgeschlafen, als Mama mich gegen 6.30 Uhr weckte. Wir haben dann schnell noch einen Happen gegessen und sind dann auch schon losgefahren. Wir machten uns auf den Weg nach Hamburg, wo sich die Queen Mary II für den heutigen Tag angekündigt hatte. Gegen 9.30 Uhr sollte sie im Hamburger Hafen einlaufen, also drückte Papa aufs Gaspedal.

So etwas viertel vor Neun waren wir dann auch schon angekommen. Vom Parkplatz zum Hafen sprach uns eine ältere Dame an und erzählte uns, dass das Schiff schon gegen 8 Uhr eingelaufen war. Hm schade, wir wären doch gerne dabei gewesen… aber egal, wir machten uns dann also auf den Weg, uns die Queen im Hamburger Hafen anzuschauen. Mit einem Linienboot sind wir so nah rangefahren, wie es nur möglich ist und dann mussten wir noch ein ordentliches Stückchen laufen und dann stand es auch schon dort - dieses riesengroße Schiff.

Ich konnte Menschen ganz oben an Deck sehen - die sahen ziemlich klein aus. Ich machte meinen Eltern dann den Vorschlag, dass wir mit diesem Schiff mal verreisen, aber sie meinten dann, dass wir dafür ordentlich sparen müssten.

Nachdem wir uns lange genug das Schiff angeschaut haben, haben wir mit einem Linienschiff noch eine Hafenrundfahrt gemacht, bevor wir uns wieder auf den Heimweg gemacht haben. Aber direkt nach Flensburg ging es nicht, wir mussten natürlich noch einen Stopp im St. Pauli-Fanshop machen. Erst habe ich dort ein bisschen gekickert und dann hat Mama mir noch Tattoos, Aufnäher und einen Fan-Schal für Kinder  gekauft. Glücklich und zufrieden stieg ich ins Auto ein, lehnte mich zurück und schlummerte tief und fest, während Papa das Auto nach Hause lenkte.

Kurz nach unserer Ankunft zu Hause, waren auch Oma und Opa aus Lübeck schon da. Sie hatten sich für heute angekündigt, denn sie wollen hier ein paar Tage Urlaub machen. Ich lass mich überraschen, was mich an den nächsten Tagen so erwartet.

Nach langem Suchen haben Mama und Papa für mich endlich einen Kleiderschrank gefunden. Sonntag haben sie ihn in Dänemark gesehen und für gut befunden. Gleich am Dienstag sind wir dann hingefahren, um Kleiderschrank und Nachttisch zu kaufen, aber leider war das Geschäft geschlossen. Also haben wir uns nun heute nach dem Frühstück wieder auf den Weg gemacht. Wir hatten Glück, dass beide Teile noch zu haben waren - denn es gab nur diese Ausstellungsstücke. Mama hat dann noch einen guten Preis ausgehandelt - 25 EUR weniger bezahlt ;-)

Wir sind dann ganz schnell nach Hause gefahren, um die neuen Möbel in meinem Zimmer aufzustellen. Mama hat dann auch gleich meine ganzen Sachen einsortiert und tatatata - hier sind mein neuer Kleiderschrank und mein Nachttisch:

Mama kann sich heute Abend nicht mehr bewegen… aber ich bin total happy und freue mich über meine neuen Möbel.

Heute haben Mama und Papa ihren 3. Hochzeitagstag. Direkt nach dem Frühstück haben wir uns ins Auto gesetzt, um nach Falshöft zu fahren.

Ziel war der Leuchtturm, in dem meine Eltern sich vor 3 Jahren das Ja-Wort gegeben haben. Wir kamen um 5 Minuten vor 12 Uhr dort an und waren super glücklich, dass der Wärter uns noch reinließ, denn eigentlich sollte um 12 Uhr geschlossen werden.

Wir machten uns dann auf den Weg nach oben - nach oben heißt: 87 Stufen steigen bis wir an der höchsten Stelle ankamen. Man hat von ganz oben einen richtig guten Blick, wenn nur das Wetter nicht so schlecht gewesen wäre. Glücklicherweise hörte es irgendwann auf zu regnen, so dass Papa und ich noch auf den Umlauf gehen konnten.

Nach unserer Erkundungstour auf dem Leuchtturm sind wir dann runter an den Strand. Die Sonne schien nun endlich - es war fast wie vor drei Jahren. Mama und ich gingen am Strand spazieren und badeten unsere Füße in dem herrlichen warmen Wasser. Viele Steine haben wir gesammelt und sie ins Wasser geworfen und einige schöne Exemplare, um sie mit nach Hause zu nehmen. Als der Himmel sich verdunkelte, gingen wir schnell zum Auto und fuhren dann zu “unserem” Café Lichthof.

Eine gemütliche Sitzecke im Inneren des schönen Hauses war frei, wo wir uns verwöhnen ließen mit leckerem Kuchen und Kaffee sowie eine heiße Schokolade für mich. Meine Eltern erzählten viel von ihrem großen Tag vor drei Jahren. Ich kann mich daran leider nicht mehr erinnern, da ich damals gerade erst 1 Jahr alt war. Zum Glück gibt es aber viele Bilder, die wir uns immer wieder gerne anschauen.

Heute war letzter Kindergartentag vor den Sommerferien. Mama und Papa haben mich vom Kindergarten abgeholt und dann sind wir direkt nach Hause gefahren, um alle gepackten Taschen und Koffer ins Auto zu laden. Und dann gings auch schon los nach Lübeck zu Oma und Opa, wo ich meine erste Ferienwoche verbringen werde - ich freue mich schon total.

Heute war beim TBZ Flensburg Tag der offenen Tür. Mama war zum Geburtstagsbrunch ihrer Freundin und Papa und ich machten uns auf den Weg zu den Müllautos. Hier war jede Menge los. Ich hatte die Gelegenheit, mich in ein Müllauto zu setzen. Außerdem durfte ich mit einem kleinen Straßenreinigungsauto mitfahren. Die haben so gar Müll mit Absicht auf die Straße geworfen, damit sich alle ansehen konnten, wie das Straßenreinigungsauto den Dreck aufnimmt. Außerdem hab ich auch auf einem Gabelstapler gesessen und ziemlich große Rasenmäher habe ich gesehen. Wir konnten uns auch die Werkstätten ansehen, wo die verschiedenstens Fahrzeuge standen - auch diese Müllschluckerautos, die immer den Sperrmüll abholen. Das war wirklich aufregend und ich fragte Papa, ob wir hier bald mal wieder hinfahren können. Papa sagte: “Das können wir - im nächsten Jahr.”

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