Heute haben Mama und Papa ihren 3. Hochzeitagstag. Direkt nach dem Frühstück haben wir uns ins Auto gesetzt, um nach Falshöft zu fahren.

Ziel war der Leuchtturm, in dem meine Eltern sich vor 3 Jahren das Ja-Wort gegeben haben. Wir kamen um 5 Minuten vor 12 Uhr dort an und waren super glücklich, dass der Wärter uns noch reinließ, denn eigentlich sollte um 12 Uhr geschlossen werden.

Wir machten uns dann auf den Weg nach oben - nach oben heißt: 87 Stufen steigen bis wir an der höchsten Stelle ankamen. Man hat von ganz oben einen richtig guten Blick, wenn nur das Wetter nicht so schlecht gewesen wäre. Glücklicherweise hörte es irgendwann auf zu regnen, so dass Papa und ich noch auf den Umlauf gehen konnten.

Nach unserer Erkundungstour auf dem Leuchtturm sind wir dann runter an den Strand. Die Sonne schien nun endlich - es war fast wie vor drei Jahren. Mama und ich gingen am Strand spazieren und badeten unsere Füße in dem herrlichen warmen Wasser. Viele Steine haben wir gesammelt und sie ins Wasser geworfen und einige schöne Exemplare, um sie mit nach Hause zu nehmen. Als der Himmel sich verdunkelte, gingen wir schnell zum Auto und fuhren dann zu “unserem” Café Lichthof.

Eine gemütliche Sitzecke im Inneren des schönen Hauses war frei, wo wir uns verwöhnen ließen mit leckerem Kuchen und Kaffee sowie eine heiße Schokolade für mich. Meine Eltern erzählten viel von ihrem großen Tag vor drei Jahren. Ich kann mich daran leider nicht mehr erinnern, da ich damals gerade erst 1 Jahr alt war. Zum Glück gibt es aber viele Bilder, die wir uns immer wieder gerne anschauen.

Heute war letzter Kindergartentag vor den Sommerferien. Mama und Papa haben mich vom Kindergarten abgeholt und dann sind wir direkt nach Hause gefahren, um alle gepackten Taschen und Koffer ins Auto zu laden. Und dann gings auch schon los nach Lübeck zu Oma und Opa, wo ich meine erste Ferienwoche verbringen werde - ich freue mich schon total.

Heute war beim TBZ Flensburg Tag der offenen Tür. Mama war zum Geburtstagsbrunch ihrer Freundin und Papa und ich machten uns auf den Weg zu den Müllautos. Hier war jede Menge los. Ich hatte die Gelegenheit, mich in ein Müllauto zu setzen. Außerdem durfte ich mit einem kleinen Straßenreinigungsauto mitfahren. Die haben so gar Müll mit Absicht auf die Straße geworfen, damit sich alle ansehen konnten, wie das Straßenreinigungsauto den Dreck aufnimmt. Außerdem hab ich auch auf einem Gabelstapler gesessen und ziemlich große Rasenmäher habe ich gesehen. Wir konnten uns auch die Werkstätten ansehen, wo die verschiedenstens Fahrzeuge standen - auch diese Müllschluckerautos, die immer den Sperrmüll abholen. Das war wirklich aufregend und ich fragte Papa, ob wir hier bald mal wieder hinfahren können. Papa sagte: “Das können wir - im nächsten Jahr.”

Nach dem Frühstück mussten wir heute leider Abschied nehmen. Die Taschen hatte Mama gestern Abend schon gepackt. Bevor es los ging, durfte ich aber Mazze noch wecken, um mich von ihm zu verabschieden. Svenja brachte uns dann zu unserem Auto. Mama und ich waren ganz traurig, dass wir wieder abfahren mussten, gerne wären wir noch etwas länger geblieben. Es war sehr schön hier - die Stadt Berlin und auch der Besuch in der WG. Mama und ich sagen DANKE an Svenja, Mazze und Schloemi für die schönen Tage. Wenn wir dürfen, kommen wir bestimmt wieder!

Da am Sonntagvormittag nicht so viele Autos unterwegs sind, haben wir es recht schnell aus Berlin heraus geschafft. Auf der Autobahn allerdings war dann richtig  viel Verkehr. Aber in weniger als 3 Stunden waren wir endlich in Lübeck angekommen, wo wir ja Papa auch noch abholen mussten. Zwischenzeitlich war er bei Oma und Opa eingekehrt. Dort aßen wir gemeinsam noch zu Mittag und dann ging es auch schon wieder weiter. Aber nicht direkt nach Hause, nein! Wir machten noch einen Abstecher zum Erdbeerhof Warnsdorf . Ich verzog mich gleich auf den Spielplatz und Mama und Papa ließen sich frisch gebackenen Erdbeerkuchen schmecken. Später durfte ich dann noch eine Runde auf einem Pferd reiten und dann kauften wir uns noch frisch gepflückte Erdbeeren, bevor wir uns auf die Weiterfahrt nach Flensburg machten. Dieses Mal ohne weitere Zwischenstopps.

Heute Morgen haben Mama und ich die Brötchen zum Frühstück geholt. Nachdem wir uns dann ordentlich gestärkt hatten, fuhren wir mit dem Bus zum Alexander Platz. Dort stand er nun - der Fernsehturm, wo ich unbedingt hinauf wollte. Schnell stellten wir uns in die Warteschlange. Nach etwa 20 min konnten wir unsere Karten kaufen, erfuhren aber, dass wir mindestens noch 2,5 Studen warten müssten. Hm, was machen? Wir bummelten auf dem Alex (wie man diesen Platz hier nennt) herum.

Wir genossen den herrlichen Sonnenschein am Brunnen der Völkerfreundschaft. Dann gings zum Shoppen in ein großes Kaufhaus und glücklicherweise bekamen wir dann auch bald die SMS, die uns mitteilte, dass wir uns beim Fahrstuhl im Fernsehturm eintreffen sollten. Ich war schon ganz hibbelig und als dann endlich die Türen zum Fahrstuhl aufgingen, stürmte ich hinein. Ich setzte mich auf den Hocker, der eigentlich für den Fahrstuhlführer ist - wie Mama sagt. Aber für ihn war das kein Problem.

Das war eine ganz schön lange Fahrt und nach 40 Sekunden waren wir dann in einer Höhe von 203 m. Endlich war ich in dieser großen Kugel, was ich aber kaum glauben konnte. Aber Mama versicherte es mir immer wieder. Man, war das eine Aussicht…. alle Autos waren ganz klein wie meine Spielzeugautos.  Und einen ICE konnte ich von ganz oben auch sehen. Am liebsten wäre ich auch noch ins Restaurant gegangen, aber die Idee fand Mama leider nicht so toll. Nachdem wir uns Berlin sehr ausführlich von oben angeschaut hatten, ging es wieder 40 Sekunden mit dem Fahrstuhl nach unten. Und dann ab in die Bahn und dann in den Bus, um wieder Richtung WG zu fahren. Da das Wetter so gut war, sind wir gleich nochmal auf den schönen Spielplatz gegangen, wo wir vor zwei Tagen schon einmal waren.

Mama, Svenja und Chris machten es sich im benachbarten Biergarten gemütlich und ich probierte nach und nach alle Spielgeräte aus. Ich buddelte zusammen mit anderen Kindern, mit Mama baute ich eine Ritterburg aus Sand. Ich kletterte und rutschte durch eine Tunnelrutsche immer und immer wieder. Und an der Wasserpumpe baute ich zusammen mit vielen anderen Kindern einen langen Fluß. Ich war ganz traurig, als wir irgendwann nach Hause sollten. Aber es war wirklich schon spät geworden.

Wir hatten uns einiges vorgenommen in Berlin. Heute morgen haben wir dann entschieden, uns zunächst in den Bus zu setzen, und zum Aqarium zu fahren. War das spannend! Ich habe viele bunte, große, kleine Fische gesehen. Auch den Haien habe ich gespannt zugeschaut. Außerdem hab ich auch ein richtig großes Krokodil gesehen, welches sein Maul ziemlich weiß aufgerissen hatte. Zum Glück standen wir weit genug weg:-) Also wir uns im Aqarium alles angesehen hatten, überlegten Mama und Svenja, mit mir noch in den Zoo zu gehen.

Ich hatte natürlich richtig viel Lust darauf. Ich konnte allerdings schon jetzt nicht mehr so gut laufen und wir wollten uns einen Bollerwagen ausleihen. Zum Verleih mussten wir allerdings einige Meter zurück legen. Auf dem Weg dorthin sind wir direkt bei den Affen vorbei gekommen. Da gab es ganz kleine süße Affen, die von Ast zu Ast gesprungen sind. Größere Affen saßen einfach nur faul herum und ließen sich die Sonne auf den Bauch scheinen.

Die riesigen Elefanten haben wir auch gesehen und ein Elefantenbaby, welches noch recht jung war. Und zum Glück waren wir dann auch schon beim Verleih der Bollerwagen. Es waren noch zwei Stück dort und ich suchte mir gleich einen aus, bevor wir keinen mehr abbekamen. Nun ging es für mich viel entspannter weiter. Mama zog mir durch die Gegend, Svenja machte die Fotos und ich genoss das schöne Wetter und die vielen Tiere, die ich zu sehen bekam. Wir haben auch Knut - den Eisbären gesehen. Ich hab ihn gar nicht wieder erkannt. Denn als Knut noch ein Baby war, sind Mama und Papa schon einmal mit mir im Berliner Zoo gewesen. Naja ist auch schon über 2 Jahre her und Knut ist mittlerweile richtig groß.

Wir waren auch noch im Streichelzoo, wo ich die Ziegen und Esel füttern konnte. Aber da jedes Kind dieses Vergnügen erleben möchte, haben die Tiere kaum noch Hunger. Spaß gemacht hat es trotzdem. Und nach gefühlten 10 Stunden beendeten wir dann unseren Rundgang im Zoo.

Wir fuhren mit der U-Bahn und dem Bus zurück zur WG. Schnell haben wir im Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft und in der WG haben wir uns dann gemeinsa um das Essen gekümmert. Mama, Mazze und ich haben das Gemüse klein geschnitten und Svenja hat eine leckere Bolognaise gekocht. Zum Essen waren dann auch Chris und eine Freundin dabei. Das ist aufregend sag ich euch - jeden Tag neue Leute kennen lernen:-)

Zu Bett wurde ich dieses Mal nicht von Mama gebracht. Nein, ich hatte mich entschieden, dass Mazze mir heute etwas vorliest. Und bei ihm war nicht nach einer Geschichte Schluss :-) Irgendwann ist Mama dann aber gekommen und hat gemeint, dass es an der Zeit wäre, endlich zu schlafen…

Heute morgen wachte ich in einem fremden Bett auf. Ich musste kurz überlegen und dann fiel es mir wieder ein, dass wir ja in Berlin waren. Es war noch ruhig in der WG, wo Svenja mit zwei “großen Jungs” wohnt. Da ich eine riesen Hunger hatte, versorgte Mama mich schnell mit einer Banane und etwas zu trinken. Zum Glück war dann Svenja auch bald wach und endlich konnte ich auch Mazze (einen ihrer Mitbewohner) wieder sehen. Ich hatte ihn schon mal gesehen, als ich 2007 in München bei Svenja war. Nach einer kurzen Begrüßung machte Mazze sich auf den Weg, Brötchen zu holen und Svenja deckte den Tisch. Es war ein sehr gemütliches Frühstück und später gesellten sich dann auch noch Chris (der 2. Mitbewohner) und seine Bekannte Laure (aus Frankreich) zu uns. Das war ein spannendes Frühstück kann ich euch sagen :-)

Am späten Vormittag machten Mama, Svenja und ich uns auf den Weg auf einen nahe gelegenen Spielplatz. Ein Traum für alle Kinder. Der war so riesengroß und man konnte dort so viel machen - klettern, buddeln, Wasser pumpen, schaukeln. Leider spielte das Wetter nicht so wirklich mit, so dass wir drei uns irgendwann in einem Spielhaus verstecken mussten, um nicht nass zu werden. Als der Regen irgendwann nachließ, gingen wir zurück in die WG. Wir hatten geplant, eine Bootsfahrt auf der Spree zu machen. Aber auch daraus wurde nichts, denn der Regen wurde immer heftiger. Also beschlossen wir, ein wenig mit dem Doppeldeckerbus, der direkt vor Svenjas Tür abfährt, zu fahren. Mit so einem Bus war ich vorher nie gefahren, das war vielleicht aufregend. Nach kurzer Zeit hatten wir so gar das Glück, dass die Plätze oben an der Frontscheibe frei wurden. Und je länger wir unterwegs waren, umso besser wurde das Wetter. Die Sonne kam heraus und der Regen ließ nach. Mama hatte dann die Idee, beim Potsdamer Platz auszusteigen.

Wir machten uns auf den Weg zum Sony Center, wo wir direkt an einer riesengroße Lego-Giraffe vorbei kamen. Dahinter gabs einen kleinen Legoladen, um den wir natürlich nicht herum kamen. Ganz schnell hatte ich auch etwas zum Spielen für mich entdeckt - “Lego Creator für Sechsrige”. Im Sony Center angekommen suchten wir uns einen schönen Platz im “Lindenbräu” (hier war ich schon mal vor zwei Jahren). Svenja und Mama ließen sich ein Bier schmecken und für mich gab es eine leckere Apfelschorle. Und Svenja und ich nahmen uns auch gleich mein Lego vor, um den LKW zusammen zu bauen.

Später sind wir dann wieder mit dem Doppeldeckerbus zurück gefahren. Wir haben uns vor der Haustür mit Mazze und Chris getroffen und gemeinsam sind wir dann zu eine Indischen Restaurant gegangen. Das Wetter war mittlerweile so gut geworden, dass wir auch dort draußen sitzen konnten. Alles, was wir uns zu essen bestellten, sah schon etwas anders aus, als das, was zu Hause so auf den Tisch kommt. Aber mir hats wirklich gut geschmeckt, wo ich doch auch so gerne Reis essen mag. Das Mango Lassi war allerdings nicht mein Fall :-(

Gegen 22 Uhr waren wir wieder zu Hause. Es war ein aufregender Tag für mich und ich war ziemlich geschafft, also gings gleich ins Bett, wo ich nach einer Gute-Nacht-Geschichte schnell einschlief.

Nach unserem Ausflug nach Joldelund, sind wir schnell nach Hause gefahren, um die gepackten Koffer ins Auto zu laden und den Hund beim Hundesitter abzugeben. Gegen 19 Uhr haben wir uns dann endlich auf den Weg gemacht. Unserer 1. Ziel sollte Lübeck sein. Ich war nach dem erlebnisreichen Nachmittag allerdings so müde, dass ich 2 Stunden im Auto geschlafen haben. Gegen 21 Uhr kamen wir in Lübeck an, wo Papa seine sieben Sachen nahm und sich dann von uns verabschiedete. Er quartierte sich bei Family Krüger ein, denn schließlich wollte er am nächsten Tag mit seinen Kumpels die große Vatertags-Kanu-Tour veranstalten.

Mama hat noch schnell meinen Kindersitz auf dem Beifahrersitz fest gemacht, so dass ich neben ihr sitzen konnte und dann gings auch schon weiter Richtung Berlin. Es war ein recht langer Weg und irgendwann wurde es auch dunkel, aber Mama und ich haben uns die Zeit mit Reden vertrieben. Außerdem hatten wir ein sehr interessantes Hörspiel dabei. Nach 2,5 Stunden hatten wir dann endlich Berlin erreicht. Aber unser Ziel noch immer nicht - schließlich ist Berlin eine sehr große Stadt. Wir sind dann noch durch 8 Tunnel gefahren und nach einer halben Stunde Fahrt durch Berlin sind wir dann endlich angekommen. Ein Parkplatz war schnell gefunden und wir packten unsere Sachen aus  dem Auto und machten uns auf die Suche nach dem Haus von Tante Svenja (meine Patentante). Das war schnell gefunden und die Freude war riesengroß, als wir uns endlich in die Arme fielen. Wir hatten Svenja eine lange Zeit nicht gesehen. Sie war für 8 Monate als Journalistin in Israel unterwegs. Aber nun war sie endlich zurück. Und wir in Berlin.

Fast ein Jahr musste ich nun darauf warten… und heute war es endlich so weit, ich konnte mit Mama wieder auf den Erlebnisbauernhof fahren. Mama holte mich vom Kindergarten ab und dann machen wir uns auf den Weg nach Joldelund. Dort angekommen, bin ich gleich ein paar Runden mit den Karussells gefahren. Das war ganz gut, aber eigentlich wartete ich sehnsüchtig darauf, dass wir endlich mit den Traktoren fahren konnte. Ich musste zum Glück auch nicht mehr so lange darauf warten. Und in diesem Jahr war ich nun auch schon groß genug, um mit dem Motorrad mit Beiwagen zu fahren. Man, hatte ich einen Spaß dabei! Nachdem ich einige Runden mit diversen Fahrzeugen gedreht hatte, gab es wieder die üblich Fahrt mit der alten Feuerwehr. Auch das brachte den Kindern eine große Freude. Und bevor es wieder nach Hause ging, fuhren wir mit der Elektroeisenbahn durch das schöne Dorf Joldelund. Und dann mussten Mama und ich uns auch beeilen, nach Hause zu kommen, denn wir hatten noch eine große Fahr vor uns.

Heute war es nun endlich soweit, ich konnte in den Garten gehen, um Ostereier zu suchen. Mit einem Körbchen suchte ich so unter jedem grünen Blatt und hinter jedem Strauch und ich war recht erfolgreich - 12 Eier und einige Schokohasen konnte ich finden. Außerdem noch zwei kleine Osternester, worin sich unter anderen ein Piratenbild für meine Kinderzimmerwand versteckte. Nachdem ich scheinbar alles gefunden hatte, ging ich wieder Richtung Terasse und da erblickte ich es: mein 1. Fahrrad. Wieso, warum? Ich hatte es mir doch zum Geburtstag gewünscht und jetzt hat es der Osterhase gebracht? Egal - jetzt musste ich nur noch schnell frühstücken, um ordentlich Kraft fürs Fahrradfahren zu tanken.

Nach dem Frühstück gings dann auch schon los. Ich setzte mich drauf und war erst total sauer, dass ich keine Stützräder hatte. Also musste Mama mich festhalten und das klappte dann auch ganz gut. Später hat Papa mich dann gestützt - zumindest dachte ich das - er hat einfach irgendwann losgelassen und so merkte ich, dass ich auch ohne Stütze fahren kann. Gut, die 1. Hürde war geschafft. Nun musste ich noch das Bremsen üben… es klappt ganz gut mit den Füßen auf dem Boden wie auch beim Laufrad. Die Funktionen der Handbremse und der Rücktrittbremse hab ich dann aber auch recht schnell verstanden. Probleme gab es dann nur noch mit dem Anfahren - ich setzte mich aufs Rad, versuchte beide Füße auf die Pedalen zu stellen, aber das ging leider nicht :-( Also musste Mama mir auch hier noch kurz erklären, wie ich am besten loslege. Auch das hab ich kapiert und so waren nicht mal 30 Minuten vergangen und ich konnte Fahrradfahren. Den ganzen Tag habe ich damit verbracht, unsere Spielstraße rauf und runter zu fahren. Das hat sehr viel Spaß gebracht, war aber auch sehr anstrengend, so dass ich abends hundemüde ins Bett gefallen bin.

« Previous PageNext Page »